Netzwerken für Selfpublisher – 11 Ideen und Tipps

Endlich geschafft: Das Buch ist veröffentlicht – Und nun? Jetzt ist nicht etwa Schluss. Wenn Sie Ihr Buch verkaufen möchten, fängt nun Phase 2 an: Das Netzwerken. Es ist wichtig, der Welt von Ihrem Buch zu erzählen, sonst wird es niemand wahrnehmen. Kommunikationsarbeit ist nicht immer einfach. Man sollte sich genau überlegen, welche Maßnahmen man ergreift, um seine Zielgruppe an der richtigen Stelle abzuholen. Wir versprechen Ihnen, Kommunikation mit und für Kunden macht Spaß! Also, netzwerken Sie los!

Inhaltsverzeichnis

Handys, mehrere Laptops, trinken

11 Ideen zum Netzwerken

1. Kennen Sie Ihre Zielgruppe?
Es ist enorm wichtig, sich ein Bild von der eigenen Zielgruppe zu machen. Nur, wenn Sie diese kennen, können Sie gezielt kommunikative Maßnahmen einsetzen. Sparen Sie sich Zeit und Energie, indem Sie von Anfang an die richtigen Orte und Worte für Ihre Maßnahmen wählen! Ist Ihre Zielgruppe eher jung oder älter? Männlich oder weiblich? Was machen Ihre potenziellen Leser*innen in ihrer Freizeit? Wo informieren sie sich? Wo gehen Sie hin? Versuchen Sie, diese Fragen so genau wie möglich zu beantworten. Werfen Sie zudem einen Blick darauf, wie Ihre Autorenkollegen kommunizieren. Welche Kanäle, Cover und Form der Ansprache funktioniert gut?

2. Seien Sie erreichbar
Machen Sie es Leser*innen, Journalisten und Buchhändlern leicht! Geben Sie bei all Ihren Aktivitäten eine Kontaktadresse an. Reagieren Sie schnell! Journalisten haben wenig Zeit und Buchhändler wenig Platz. Wenn Sie um Informationen gebeten werden, empfiehlt es sich also, alle wichtigen Parameter beisammen zu haben: Textbausteine, Fotos, Hintergrundinformationen. Wenn Sie für Ihr Buch ein Info-Paket zusammenstellen, können Sie dieses je nach speziellem Bedarf anpassen. Haben Sie alle wichtigen Informationen jederzeit parat!

3. Werden Sie gefunden
Stichwort: Suchmaschinen-Optimierung! Die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist enorm. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie eine durchdachte und gut gepflegte Produktseite haben. Arbeiten Sie auf dieser Seite und auch in den Online-Shop-Beschreibungen mit so genannten Keywords (Schlüsselwörtern), damit sie besser gefunden werden. Online-Tools wie searchmetrics oder Google Trends können Ihnen helfen, die richtigen Keywords auszuwählen.

4. Werden Sie zum Sammler
Überlegen Sie, wer zu Ihrem Buch passen könnte und sammeln Sie Kontakte. Journalisten, Blogger, Fans, Buchhandlungen – alle, die sich für Ihr Buch interessieren könnten, sind wichtig. Um bei der Ansprache einen professionellen Eindruck zu machen, empfiehlt es sich, Ihre eigene Visitenkarte stets griffbereit zu haben.

5. Sprechen Sie mit Ihrem Buchhändler
Stellen Sie sich Ihrem „Buchhändler um die Ecke“ persönlich vor. Buchhändler haben meist wenig Platz in Ihren Läden. Die Verkaufsflächen werden mit Neuerscheinungen bestückt, die oft aus den großen Verlagshäusern kommen. Nehmen Sie deshalb ein Ansichtsexemplar mit und erklären Sie ihrem Buchhändler, warum gerade Ihr Buch besonders gut in seinen Laden passt. Vielleicht haben Sie sich ja auch eine besondere Aktion überlegt, die den Buchhändler beeindrucken könnte? Ein schöner Flyer? Ein Zitat aus einer bereits erschienenen Rezension zum Aufstellen neben Ihrem Buch? Eine Sonderaktion? Der Hinweis auf eine geplante Lesung? Sicher fällt Ihnen etwas ein, das Ihr Buch positiv von anderen abgrenzt.

6. Besuchen Sie Branchen-Veranstaltungen
Netzwerken bedeutet nicht nur, sich selbst nach außen zu präsentieren. Es ist ebenso wichtig, Ideen und Inspiration von anderen zu bekommen. Dafür eignen sich Branchenevents besonders gut. Gehen Sie mit anderen Autoren und Autorinnen, mit Buchhändlern und Journalisten in den Austausch. Saugen Sie die Erfahrungen anderer Autor*innen auf und wenden Sie dieses wertvolle Wissen auf Ihr eigenes Projekt an. Fahren Sie zu den Buchmessen nach Leipzig und Frankfurt, besuchen Sie Autoren-Stammtische, literarische Abende und Lesungen. Entdecken Sie viele verschiedenen Literaturveranstaltungen in unserer Übersicht.

7. Zeit für eine Pressemitteilung
Pressearbeit ist dazu da, Journalisten und Blogger*innen auf Ihr Buch aufmerksam zu machen. Auch hier gilt: Denken Sie in Zielgruppen! Überlegen Sie sich im Vorhinein, warum Ihr Buch für eine Redaktion oder einen Blogger interessant sein könnte. Werden Sie zum Storyteller, mehr dazu unter Punkt 8. Lesen Sie einige wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Pressemitteilung am besten aufbauen können.

8. Storytelling
Seien Sie kreativ! Bieten Sie Aufhänger, d.h. Geschichten, an! Wenn Ihnen keine Geschichte zu Ihrem Buch einfällt, wird einem Journalisten noch weniger einfallen! Fragen Sie sich, warum eine Redaktion sich speziell für Ihr Buch interessieren könnte. Ein Beispiel: Wenn Sie ein Buch mit Kürbis-Rezepten veröffentlicht hätten, wäre ein guter Zeitpunkt für eine Pressemitteilung die Woche vor dem 31. Oktober, das Datum von Halloween. So könnten Sie beispielsweise die Redaktionen von Frauenzeitschriften darauf hinweisen, dass Ihr Kürbis-Rezepte-Buch wunderbar zum bevorstehenden Event passt. Fällt Ihnen für Ihren Titel auch ein schöner Aufhänger ein?

9. Nutzen Sie Ihre USPs
USP, das steht für “Unique Selling Point”, übersetzt: Alleinstellungsmerkmal. Sie sollten Ihren Titel nach den folgenden Merkmalen untersuchen: Bedienen Sie eine Nische? Ist Ihr Titel regional angesiedelt? Schreiben Sie über ein Fachthema? Eignet sich ihr Thema für Expertengespräche? Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten können, dann haben Sie definitiv ein Alleinstellungsmerkmal. Ist Ihr Buch beispielsweise ein Heimatkrimi, können Sie die Regionalität der Handlung auch für Ihre Werbung nutzen. Veranstalten Sie beispielsweise Lesungen an Orten aus dem Roman oder bieten Sie regionalen Buchhändlern Sonderaktionen an. Ihnen fällt bestimmt etwas ein.

10. Seien Sie social!
Ohne Social Media funktioniert heutzutage kaum noch etwas. Das soziale Netz hat viele Vorteile, die Autoren und Autorinnen für Ihre Vermarktung nutzen können. Über die sozialen Netzwerke gelangen Sie viel schneller und einfacher zu Ihrer Zielgruppe. Nutzen Sie Social Media für verschiedene Zwecke: Fotos, Rätsel zum Buch, Zitate aus dem Buch, Rezensionen, Feedback einholen, sich über die Konkurrenz informieren. Auch hier ist es wichtig, dass Sie die verschiedenen Nutzer der Netzwerke vor Augen haben. Benutzt Ihre eigene Zielgruppe Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram, Google+, YouTube oder ein ganz anderes Netzwerk? Fühlen Sie sich nicht erschlagen von der Menge an Möglichkeiten. Meistens ist es gar nicht so schwer herauszufinden, welches Netzwerk am besten zu Ihnen passt. Hier noch einmal der Tipp: Schauen Sie doch einfach mal, wie es die Konkurrenz macht.

11. Machen Sie Ihre Leser*innen glücklich
Das schönste Gefühl nach dem Schreiben ist es, Freude zu verschenken. Machen Sie Ihre Leser*innen glücklich, indem Sie handsignierte Exemplare oder das erste Kapitel Ihres Buches verlosen, eine Lesung in gemütlicher Runde organisieren oder Schreibtipps für Nachwuchs-Autor*innen anbieten. Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Lesern und Leserinnen und geben Sie Ihnen das Gefühl, dass sie wichtig für Sie sind. Denn das sind sie ja auch!

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Multiplikatoren

Multiplikatoren sind nicht nur in der Mathematik zu finden, sondern auch im „Social Web“. Sie sind eine Art von Influencern (dt. „Beeinflussern“), die ein eigenes Netzwerk aufgebaut haben. Sie sind Meinungsführer (Opinion-Leader) auf ihrem Gebiet und besitzen einen Expertenstatus. Sie genießen das Vertrauen ihrer Community und haben die Möglichkeit, Nachrichten eine große Reichweite zu verschaffen. Aufgrund ihrer Nachrichtenselektion, leiten sie ihrem sozialen Netz nur relevante Themen weiter. Die Freunde, Fans und Follower werten die Informationen als besonders qualitativ und vertrauenswürdig, was wiederum die ursprüngliche Thematik bzw. dem Autor zu einer großen Reichweite verhilft.

Multiplikatoren besitzen ein großes Interesse an Menschen und haben demzufolge Kontakte in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Kreisen. Um die Welt ein wenig mitzugestalten, teilen, „liken“, „retweeten“ und „plussen“ sie Inhalte und geben fleißig Bewertungen und Kommentare ab. Sie engagieren sich sehr stark für ihre Community und besitzen häufig noch einen eigenen Blog oder Webseite. Geteilte Informationen werden somit schnell viral und erreichen eine große Breite an Menschen.

Die zweite Kategorie der Influencer bilden die Meinungsführer. Vor allem an Informationen interessiert, erreichen sie durch Beratungen mit fundiertem, fachspezifischem Wissen ihren Expertenstatus. Vor allem Männer achten diese Art von Empfehlungen. Da sie sich ihrer hohen Stellung bewusst sind, sind sie sehr anspruchsvoll und wollen häufig umworben werden. Aber Achtung, am besten punkten Sie bei den Multiplikatoren und Meinungsführern inhaltlich und nicht durch platte Werbung. Versuchen Sie Influencer zu erreichen und ihr Interesse an Ihnen zu wecken, um von ihrer Reichweite zu profitieren. Wie Sie selbst relevante Netzwerke identifizieren können, erklären wir im Folgenden.

So wählen Sie passende Netzwerke aus

Es ist wichtig, die Netzwerke zu finden, die sich mit den eigenen Themen beschäftigen und damit die richtige Zielgruppe vereinen. So verhindern Sie, am Thema vorbei zu reden oder die falsche Zielgruppe zu erreichen. Um passende Netzwerke auszuwählen, können Sie sich an folgenden Fragen orientieren:

Wer ist in dem Netzwerk unterwegs?
Welche Personen sich auf der Seite bewegen, können Sie zum einen durch individuelle und qualitative Beobachtung herausfinden. Wer sind die Verfasser von Beiträgen und Kommentaren? Wie lassen sie sich charakterisieren (Geschlecht, Alter, Interessen, …)? Zum anderen geben auch einige Seitenbetreiber Informationen über sich, ihre Nutzer und Zielgruppen auf Unterseiten wie „About“ bzw. „Über uns“ oder für die Presse preis. Auch Google kann helfen, weitere Informationen über das jeweilige Netzwerk zu finden. Suchen Sie zum Beispiel nach Erfahrungs- oder Presseberichten. Weiterhin können bei dieser Informationssuche externe Tools wie z. B. Alexa genutzt werden, eine englischsprachige Datenbank, die nach Eingabe einer Webseitenadresse alle relevanten Informationen sowie Statistiken zu Usern und Traffic (Datenaufkommen) gibt.

Welche Interessen werden bedient?
Einen Hinweis auf diese Frage kann bereits der Name der Internetseite geben. So lässt sich beispielsweise schnell von Krimi-Couch ableiten, dass es sich um eine Seite zum Thema Krimi-Bücher handelt. Außerdem können Sie die unterschiedlichen Unterwebseiten, Reiter oder Kategorien in Augenschein nehmen. In Foren hilft Ihnen dabei die thematische Sortierung der Threads und Beiträge. In unseren Empfehlungen finden Sie Internetcommunities, die zum Lesen und Schreiben von Büchern anregen, Ihnen dabei Unterstützung anbieten und Sie über aktuelle Geschehnisse der Buchbranche, wie Neuerscheinungen von Büchern und eReadern, informieren.

Wie aktiv ist die Community?
In Foren können Sie leicht ablesen wie sich die Aktivitäten in der Community verhalten. Auf der Startseite eines Forums finden Sie unter allen Threads eine Statistik, die Ihnen Aufschluss über die Anzahl der Nutzer und vor allem die Anzahl der (täglichen) Beiträge gibt. Auf anderen Seiten finden Sie diese Informationen häufig in einer Spalte am Rand. Sollten Ihnen keine Informationen vorliegen, können Sie eine eigene Analyse betreiben. Beantworten Sie sich einfach folgende Fragen: Wann wurden die letzten Beiträge und Kommentare verfasst? Wie viele Beiträge oder Kommentare wurden in den letzten Tagen veröffentlicht? Hierzu können Sie auch wochenweise Vergleiche ziehen. Wird auf Beiträge geantwortet? Entsteht ein Dialog oder sogar eine rege Diskussion? Dies alles wären Zeichen für eine aktive Community.

Bei den untersuchten Netzwerken reicht die Anzahl registrierter Nutzer von etwa 2.500-43.000. Natürlich verzeichnen Communities mit mehr Nutzern eine höhere Aktivität als solche mit weniger Usern. Das heißt aber nicht, dass nicht auch kleine Netzwerke sehr aktive Mitglieder besitzen. Ein wichtiges Auswahlkriterium für die von uns vorgestellten Seiten war aus diesem Grund neben der Nutzeranzahl das Erkennen einer hohen, täglichen Aktivität.

Welche weiteren Funktionen bietet die Webseite?
Wie können Sie neben dem Verfassen von Beiträgen und Kommentaren noch in dem Netzwerk agieren? Ist die Webseite eventuell noch in anderen Netzwerken oder auf sozialen Plattformen (Facebook, Twitter, Google+, YouTube, …) aktiv? Verlinkungen zu diesen Social Media-Kanälen finden Sie zumeist im oberen Bereich oder in einer Randspalte der Seite. Das Vorhandensein zusätzlicher Kanäle gibt einen Hinweis auf eine erhöhte Interaktivität. Die Seitenbetreiber bieten ihren Mitgliedern zusätzlichen Raum, um sich miteinander auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und treten selbst mit ihnen in Dialog. Auch Ihre Beiträge könnten somit viel schneller und viraler verbreitet werden. Am häufigsten werden Newsletter, RSS-Feeds, Schreibwettbewerbe und Gewinnspiele angeboten. Einige Seiten, als Beispiel seien hier die Couch-Seiten genannt, publizieren auch Podcasts und Webshows/Web-TV und besitzen einen eigenen Blog, ein Forum, ein Gästebuch sowie einen Fanshop, um ihren Usern weitere Serviceleistungen zu bieten. Alle gelisteten Communities besitzen zudem eine Facebook-Seite mit mindestens 1000 Likes. Diese besitzen im Regelfall ein Vielfaches mehr an Fans als das Twitter-Profil, sofern dieses vorhanden ist.

Ist eine Registrierung notwendig, damit Sie die Inhalte sehen können?
Um auf den Content einer Webseite zugreifen zu können, ist meist keine Registrierung notwendig. Die Beiträge können kostenfrei rezipiert werden. Für eine Interaktion (Kommentarfunktion, Erstellen eigener Beiträge) ist das Registrieren jedoch häufig unumgänglich. Die Nutzung für Privatpersonen ist bei den von uns ausgewählten Seiten stets kostenfrei.

Welche Darstellungsmöglichkeiten haben Sie als Autor?
Mit einer Registrierung geht auch zumeist ein eigenes Profil einher. Dieses sollten Sie wahrheitsgemäß während oder nach der Anmeldung ausfüllen. Natürlich müssen Sie nicht sofort alles über sich preisgeben. Ein ausgefülltes Profil schafft jedoch Transparenz und Sie können besser mit Personen mit ähnlichen Interessen in Kontakt treten. In vielen Foren gibt es einen Thread, in dem Sie sich als Autor vorstellen können. Das gilt ebenso für die Vorstellung Ihres eigenen Buches.

Welche Kooperationsmöglichkeiten haben Sie als Autor?
Die Kooperationsmöglichkeiten zielen darauf ab, Sie und Ihr Werk publik zu machen und aufgrund der erlangten Aufmerksamkeit neue Leser zu gewinnen. Gibt es des Öfteren Interviews von Autoren? Handelt es sich dabei um große, bekannte Autoren oder auch um neue und noch unbekannte Autoren? Kontaktieren Sie die Seitenbetreiber, um in Erfahrung zu bringen, ob sie Interesse an einem Interview mit Ihnen haben. Dabei können Sie auch Ihr Werk promoten sowie Hintergrundinformationen zu diesem und zu Ihnen bieten. Kontaktinformationen finden Sie unter „Kontakt“ oder im Impressum. Sie können natürlich auch, wenn möglich, sofort den zuständigen Redakteur ansprechen. Auch eine Buchvorstellung sollten Sie nutzen, um auf Ihren Titel aufmerksam zu machen und neue Leser zu gewinnen. Die Kontaktaufnahme erfolgt wie beim Autoreninterview. In Foren ist dies natürlich nicht nötig und Sie können im betreffenden Thread Ihren Beitrag schreiben.

Rezensionen sind sehr beliebt, um einen Überblick über die Geschichte eines Buches sowie eine unabhängige Meinung zu bekommen. Laut Social Media Atlas 2012 vertrauen 59% der Deutschen den Empfehlungen von privaten Kontakten. 23% dieser privaten Empfehlungen münden im realen Kauf. Die persönliche Meinung anderer ist also wichtig für eine Kaufentscheidung. Geben Sie Ihr Werk für Rezensionen frei oder schreiben Sie selbst Rezensionen über andere Bücher, um Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Rufen Sie Leserunden ins Leben oder beteiligen Sie sich an bestehenden. Auch dadurch lernen Sie neue, interessante Menschen kennen und können ggf. den einen oder anderen hilfreichen Kontakt knüpfen.

Ausgewählte Netzwerke für Autoren in alphabetischer Reihenfolge

  • Büchereule.de ist ein typisches Forum, in dem Sie Buchtipps, Rezensionen und Leserunden finden. In der Autorenecke können Sie sich und Ihre Werke vorstellen und Diskussionen darüber anregen. Off-Topics erlauben es Ihnen auch über die Bücherwelt hinaus mit anderen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
  • BücherTreff.de bietet Ihnen mehr als ein Forum, in dem Sie sich wie gewohnt mit anderen über Bücher & Co unterhalten können. Sie können sich eine Wunschliste sowie ein virtuelles Bücherregal anlegen, dass Sie mit Ihren Freunden vergleichen können. Auch ist es Ihnen möglich, Ihre sog. Buchnachbarn aufzuspüren. Zudem werden deutschlandweite Autoren-Lesungen und monatliche Lesenächte organisiert.
  • Derzeit können Sie sich auf neun genrespezifischen Literatur-Couches inkl. zahlreicher weiterer Kanäle, wie Facebook, Twitter und Co. über aktuelle Neuerscheinungen und Ihre Lieblingsbücher mit Gleichgesinnten austauschen. Auf der Krimi-Couch, der Histo-Couch, der Phantastik-Couch, der Kinderbuch-Couch, der Jugendbuch-Couch, der Belletristik-Couch, der Kochbuch-Couch, der Erotik-Couch sowie der Comic-Couch erreichen Sie eine sehr speziell interessierte Zielgruppe. Außerdem behalten Sie mit Ihrem virtuellen Bücherregal und Ihrem Merkzettel den Überblick über bereits gelesene bzw. gewünschte Titel.
  • Goodreads ist das weltweit größte und englischsprachige Netzwerk zum Thema Bücher. Über 18 Millionen Mitglieder haben ihre Bücherregale bereits mit mehr als 410 Millionen Büchern bestückt. Sie können durch die Bücherregale aller Nutzer stöbern und sehen, was sie gerade lesen, vorhaben zu lesen oder gelesen haben. Lesen und schreiben Sie Rezensionen, nehmen Sie an Diskussionen teil, eröffnen Sie Ihren eigenen Buch Club und kontaktieren Sie Ihren Lieblings-Autor. Als Autor hilft Ihnen Goodreads kostenfrei mit seinem „Author Program“ beim Promoten und Erreichen neuer Zielgruppen.
  • Die größte deutschsprachige Literaturcommunity Lovelybooks bietet ihren Mitgliedern vielseitige Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch sowie Informationsmaterial rund um das Thema Buch. Sie können sich ein virtuelles Bücherregal einrichten, mit anderen Lesern und Autoren in Kontakt treten, Rezensionen schreiben und Bücher bewerten sowie an Leserunden teilnehmen. Als Autor am Autorenprogramm teilnehmen und Ihre Bücher ins Gespräch bringen.
  • mobileread ist eine internationale Plattform, auf der sich in verschiedenen Sprachen über 215.000 Nutzer rund um das Thema E-Book in Foren austauschen. Grundlegende Sachverhalte zu diesem Thema werden Ihnen im eigenen Wiki erklärt.
  • Die Schreibwerkstatt ist explizit ein Forum für Schriftsteller und Autoren. Zahlreiche Übungen und Tipps helfen Ihnen, sich stetig weiterzuentwickeln. Weiterhin können Sie Feedback zu Ihren Werken erhalten und an Wettbewerben teilnehmen.
  • Mit Vorablesen.de können Sie Leseproben von Neuerscheinungen rezensieren, darüber diskutieren und mit etwas Glück eines von 100 Vorab-Exemplaren gewinnen. Den fleißigsten Kritikern winken zusätzliche Belohnungen.

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