Schreibblockade lösen: 8 Tipps zur Überwindung

Die meisten Autorinnen und Autoren haben in ihrem Leben schon einmal eine Schreibblockade gehabt. Das ist ganz normal. Schreiben ist eine Kunst, und wie bei jeder Kunst gilt: Kreativität ist mal mehr und mal weniger vorhanden. Deshalb sollten Sie sich nicht entmutigen lassen, wenn Sie eine Schreibblockade haben. Sehen Sie die Blockade stattdessen als eine Gelegenheit zur Selbstreflexion. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Sie noch mit Schreibblockaden umgehen können.

Wie Sie eine Schreibblockade lösen

Grundsätzlich gilt: Jedem Menschen hilft etwas anderes, eine Schreibblockade zu lösen. Wir zeigen Ihnen deshalb gleich 8 verschiedene Tipps – finden Sie heraus, welche für Sie funktionieren!

Tipp 1: Ändern Sie Ihre Denkweise
Das Erste, was Sie tun müssen, wenn Sie eine Schreibblockade haben, ist Ihre Denkweise zu ändern. Anstatt darüber nachzudenken, wie schlecht es ist, eine Blockade zu haben, sollten Sie sich an den Spaß erinnern, den Sie beim Schreiben hatten. Geben Sie Ihre Ideen nicht auf, sondern ordnen Sie Ihre Gedanken neu. Schließlich können Sie schreiben. Sie müssen nur daran glauben, dass Sie diese Schreibblockade überwinden werden.

Tipp 2: Gönnen Sie sich eine Pause
Machen Sie eine Pause vom Schreiben. Ihre Schreibblockade wird höchstwahrscheinlich nicht verschwinden, wenn Sie weiter zwanghaft versuchen, sie zu lösen. Nehmen Sie sich ein oder zwei Tage eine Auszeit und beschäftigen Sie sich mit anderen Aktivitäten, wie beispielsweise einem Spaziergang oder einem Treffen mit Freunden. Eine andere Option, die Zeit sinnvoll zu nutzen, wäre es, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Vorzugsweise etwas, das Sie interessiert, mit dem Sie aber noch nicht vertraut sind. Wenn Sie über etwas lesen, das nicht zu Ihren üblichen Interessen gehört, kann Sie das zu neuen Ideen inspirieren.

Tipp 3: Reden Sie mit anderen über Ihre Schreibblockade
Tauschen Sie sich mit anderen Menschen aus. Im Gespräch fallen Ihnen möglicherweise neue Ideen ein oder Sie bekommen aufmunternde Worte, die Sie zum Schreiben motivieren werden. Sprechen Sie über Ihre Schreibblockade und was Sie tun wollen, um sie zu überwinden. Auf diese Weise fühlen Sie sich dafür verantwortlich, weiterzuarbeiten und Ihre Maßnahmen umzusetzen.

Tipp 4: Organisieren Sie Ihre zukünftige Arbeit
Beginnen Sie damit, eine To-Do-Liste mit allem zu erstellen, was Sie tun müssen, um Ihren Text fertigzustellen. Starten Sie mit den wichtigsten Punkten und arbeiten Sie sich von dort nach unten vor. Für jede Aufgabe, die Sie erledigen, können Sie sich eine kleine Belohnung überlegen. Diese wird Sie motivieren, Ihre Aufgaben abzuarbeiten. Am besten wäre es, wenn Ihre Belohnungen auch mit dem Schreibprozess zusammenhängen.

Tipp 5: Finden Sie Ihr ideales Umfeld zum Schreiben
Jeder arbeitet unter anderen Bedingungen besser. Wenn Sie die richtige Umgebung finden, werden Sie sich automatisch wohler fühlen. Das könnte ein Café oder eine Bibliothek sein, oder ein Ort, der mit Ihrem Schreibthema zu tun hat. Auch die Tageszeit kann eine Rolle spielen. Arbeiten Sie morgens, nachmittags oder abends besser? Gibt es eine Tageszeit, zu der Ihre Energie und Konzentration am höchsten sind? Finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert und machen Sie es möglich!

Tipp 6: Selbstreflexion
Anstatt sich aufzuregen, weil Sie nicht schreiben, schreiben Sie einfach darüber, warum Sie nicht schreiben. Was macht es Ihnen schwer zu schreiben? Fühlen Sie sich uninspiriert? Machen Sie sich Sorgen um die Qualität Ihrer Arbeit? Gibt es zu viele Ablenkungen um Sie herum? Die Beantwortung dieser Fragen könnte Ihnen helfen, in Ihren Schreibprozess zurückzufinden. Das hat den Grund, dass Sie sich mit der Ursache auseinandersetzen.

Tipp 7: Schreiben Sie über ein anderes Thema
Wenn Sie bei Ihrem Thema nicht weiterkommen, können Sie auch erstmal über etwas anderes Schreiben, um wieder hereinzukommen. Wählen Sie etwas, das Sie interessiert oder Schreiben Sie über etwas Belangloses. Es kann auch reichen, Ihren Tag zu beschreiben oder Fakten aufzuzählen. Es geht nur darum, dass Sie überhaupt schreiben und Ihre Motivation wiederfinden. Nehmen Sie zum Beispiel am NaNoWriMo teil – dem Monat für Autor*innen. Dort können Sie sich gegenseitig zum Schreiben motivieren.

Tipp 8: Werfen Sie einen Blick in die Vergangenheit
Finden Sie neue Inspiration, indem Sie die Gegenwart verlassen und sich auf die Vergangenheit fokussieren. Biografien und Geschichtsbücher können Ihnen dabei helfen, denn Sie geben Einsicht in vergessene Lehren und Sichtweisen. Vielleicht finden Sie so ein paar Aussagen, die wieder aktuell sind oder eine spannende Basis für die Weiterentwicklung Ihrer Geschichte bieten.

Buch schreiben - jetzt Whitepaper sichern

Whitepaper Buch schreiben

Sie möchten tiefergehende Tipps, gebündelt in einem Ratgeber? Dann ist unser 23-seitiges Whitepaper “Buch schreiben” das Richtige für Sie. Sie können sich die PDF-Datei kostenfrei über das Formular herunterladen. In diesem Whitepaper lernen Sie:

Consent*
Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Starten Sie jetzt Ihr Buchprojekt!

Buch drucken
(PDF-Datei benötigt)
Buch veröffentlichen
(PDF-Datei benötigt)
E-Book veröffentlichen
(ePub-Datei benötigt)