Buchblog: 5 Tipps für erfolgreiches Marketing mit Bloggern

“Du musst Marketing für dein Buch machen, damit es in der Masse nicht untergeht!” Das sagt sich immer so leicht, doch die Umsetzung ist nich so einfach, da viele Selfpublisher*innen weder das Budget noch die Kontakte haben, um groß angelegte Werbekampagnen zu starten. Vielleicht ist eine Bloggeraktion das Mittel deiner Wahl. Es gibt viele Buchblogger*innen, die leidenschaftlich gern Bücher lesen und damit viele Menschen erreichen. Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie Blogger Relations – also die Zusammenarbeit mit Blogger*innen – funktioniert.

Inhaltsverzeichnis

zusammen Notizen schreiben

Warum mit Buchblogs zusammenarbeiten?

Ein guter Blog, ganz gleich in welchem Bereich, erreicht ein breites, interessiertes Publikum und hat großen Einfluss auf seine Leser*innen: Menschen bauen Vertrauen zu ihren Lieblingsbloggern auf. Blogger*innen gelten in ihren jeweiligen Branchen bzw. Communities oft als Meinungsmacher*innen. Das ist auch gut so, denn bei der riesigen Bandbreite an Angeboten und Informationen erleichtert es oft die Kaufentscheidung, wenn jemand das begehrte Produkt schon ausprobiert und bewertet hat. Auf Bücher trifft dies ebenso zu wie auf Lifestyle-Produkte.

Bloggerinnen und Blogger helfen dir, dich durch kreative, gemeinsame Aktionen von der Masse an Veröffentlichungen abzusetzen und dein Buch optimal zu vermarkten. Dabei nutzen sie oftmals viele verschiedene Kanäle wie Youtube, Instagram, Facebook oder ihre eigene Webseite und erreichen so viele Menschen, an die du als Autor*in normalerweise nie herankommen würdest. Der Blogger oder die Bloggerin borgt dir somit Reichweite für deinen Auftritt. Blogger Relations können durchaus auch als Geschäftsbeziehung betrachtet werden, je nachdem, wie man es angeht. Ein respektvoller und transparenter Umgang ist somit von beiden Seiten wünschenswert.

5 Tipps für die Zusammenarbeit mit Buchblogs

Was es bei der Organisation von gemeinsamen Aktionen mit Blogger*innen – sogenannten Blogger Relations – zu beachten gibt, erklären wir dir nachfolgend in 5 einfachen Tipps.

Notizen am Laptop

Tipp 1: Plane rechtzeitig!
Wenn du erst einige Wochen vor der Veröffentlichung mit der Planung deiner Blogger Relations beginnst, ist es meist zu spät. Die wenigsten Blogger*innen haben kurzfristig Zeit, sich auf dein Buch und eine entsprechende Kooperation zu konzentrieren, sondern benötigen Vorlauf zum Lesen und Planen. Diesen Schritt solltest du bedenken und von Anfang an in deinen Zeitplan integrieren. Hierfür kann es hilfreich sein, rückwärts zu planen und zu überlegen, bis wann alles fertig sein sollte.

Folgende Überlegungen solltest du dabei unbedingt mit einbeziehen:

  • Wie viel Zeit benötigst du für die Bloggersuche?
  • Haben die Blogger*innen genügend Zeit, um dein Buch zu lesen und sich eine Aktion zu überlegen?
  • Wie lange dauert die Umsetzung der Ideen?

Plane unbedingt auch Zeit für spontane Ideen oder Ausfälle ein, damit du nicht in Stress gerätst und deine Veröffentlichung genießen kannst. Manche Blogger*innen freuen sich auch, wenn du bereits anfragst, während du noch an deinem Buch schreibst, und parallel einige Ideen sammelst. Das erleichtert dir und den Bloggerinnen und Bloggern später die Arbeit und erhält gute Blogger-Relations auch langfristig aufrecht. Über epubli kannst du außerdem Autorenexemplare beziehen, um deine Blogger*innen mit deinen Büchern zu versorgen. 

Tipp 2: Erwarte Professionalität!
Bei der Planung deiner Aktionen und Blogger Relations solltest du immer die Professionalität der einzelnen Blogger*innen im Blick haben. Die Qualität der Beiträge sollte zu jedem Moment gewährleistet sein, immerhin besprechen sie dein Werk. Vielleicht können sich die Blogger*innen auch untereinander austauschen oder gegenseitig Beiträge lesen und kritisch bewerten? Plane für deine Aktion auch unbedingt einen einheitlichen Auftritt der Blogs. Hier kannst du beispielsweise Grafiken und anderes Infomaterial zur Verfügung stellen, welches die Blogger*innen nutzen können. Wichtig ist, dass du und dein Buch auffallen und in guter Erinnerung bei den Leser*innen bleiben.

Tipp 3: Die klassische Bloggerarbeit
Die wohl häufigste Form der Blogger Relations, die du als Autor oder Autorin in Anspruch nehmen kannst, ist eine Rezension zu einem deiner Bücher, im Austausch gegen ein kostenfreies Exemplar. Hierfür schickst du der Bloggerin oder dem Blogger wahlweise ein Taschenbuch oder ein E-Book deines Werkes zu. Diese lesen und besprechen es auf ihren Kanälen. Sie tauschen quasi Exemplar gegen Rezension. Bitte beachte, dass Blogger dir nicht schuldig sind, eine gute Rezension zu schreiben. Rezensionen sollen stets ehrlich sein.

Tipp 4: Seid ein Team!
Nicht nur die Blogger*innen sollen dein Buch zuverlässig lesen, rezensieren oder eine Aktion dazu planen. Auch deine Initiative ist gefragt! Halte die Blogger Relations aufrecht, zeige Interesse und biete aktiv deine Hilfe bei der Umsetzung der Beiträge an. Je persönlicher dein Auftritt und Umgang mit den Bloggern, desto eher werden sie auch deine nächsten Bücher besprechen und auf dich als Autor zurückkommen. Viele Autor*innen gründen auch gezielte Blogger-Teams, denen sie in regelmäßigen Abständen Informationen zu aktuellen Projekten, Neuerscheinungen oder Zusammenarbeiten – beispielsweise in Form eines Newsletters – zukommen lassen.

Tipp 5: Blogger Relations – aber bitte kreativ!
Bei der Auswahl der Bloggerinnen und Blogger solltest du auch auf deren Kreativität setzen. Natürlich müssen sie nicht das Rad neu erfinden, aber immer gleiche Rezensionsbeiträge, Interviews oder Autorenvorstellungen langweilen irgendwann. Versuche also, auch originelle Ideen zu deinem Buch und dir als Person zu entwickeln und den Blogger*innen diese vorzuschlagen. Wichtig ist, dass dein Buch interessant und ansprechend wirkt und viele Leser*innen es durch deine Bloggeraktion entdecken. Im nächsten Abschnitt findest du jede Menge Ideen für gemeinsame Aktionen.

9 kreative Ideen für gemeinsames Marketing

Je nachdem, was zu deinem Buch passt, kannst du dich beispielsweise von folgenden Ideen inspirieren lassen:

  1. Videovorstellung auf Youtube
  2. praktische Anwendungen (z. B. wird ein Gericht aus einem Kochbuch nachgekocht)
  3. (Erfolgs-)Tagebücher (besonders geeignet bei Ratgebern)
  4. Hintergründe zum Buch und dessen Entstehung
  5. Charaktervorstellungen (bei Romanen)
  6. In welcher Zeit/Welt spielt dein Roman? Lohnt es sich, diese vorzustellen?
  7. eine virtuelle Reise zu den Schauplätzen im Buch
  8. eine Fotochallenge auf Instagram
  9. Rätsel, virtuelle Schatzsuchen oder Gewinnspiele

Wo finde ich einen guten Bücherblog?

Blogger*innen findet man heutzutage nicht mehr nur auf ihrer eigenen Webseite im Internet. Viele Buchblogs sind auf unterschiedlichsten Plattformen und Netzwerken wie beispielsweise YouTube, Instagram, TikTok und Threads vertreten und tauschen sich dort mit ihren Leserinnen und Lesern aus. Einige Blogger*innen besprechen ihre Inhalte auch ausschließlich auf Instagram. Hier geht es vor allem um visuelle Unterhaltung und Information über Bilder und kurze Texte. Auf der Suche nach einem guten Bücherblog für deine geplanten Aktionen lohnt es sich also auch, auf den sozialen Netzwerken oder YouTube zu suchen.

Der erste Eindruck zählt!
Wie so oft zählt gerade in der schnelllebigen Online-Welt der erste Eindruck. Wie ist der Bücherblog aufgebaut? Sticht er durch das Design ins Auge? Ist er übersichtlich oder wird man direkt von einer Bleiwüste erschlagen? Gibt es ästhetische Bilder? Bei Sachbüchern und Ratgebern ist oft auch wichtig, dass sich der Bücherblog gerne mit dem in deinem Buch besprochenen Thema auseinandersetzt. Natürlich liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters, nichtsdestotrotz erkennt man hier oft schon, wie viel Mühe und Arbeit in den Blog fließen und ob die Bloggerin oder der Blogger sein Handwerk versteht. Der Eine mag es lieber schlicht und einfach, der Nächste verspielt und bunt. Bevor du den Kontakt herstellst, entscheide für dich, ob der Bücherblog dich ansprechen würde und du dort gerne liest.

Individualität und Kreativität
Gute Buchblogs und seine Betreibenden sind kreativ und individuell. Achte darauf, dass sich der Blog von der Masse abhebt und mit dem gewissen Etwas – sei es ein mitreißender Schreibstil, besondere Inhalte oder der Persönlichkeit des Betreibenden – heraussticht. Bei Sachbüchern sollte der Blog zeigen, dass er sich mit der entsprechenden Materie auskennt. Schau dich ruhig näher auf dem Bücherblog um, lies einige Artikel und schau, ob die Inhalte dich ansprechen und begeistern können. Vieles hebt sich kaum von der Masse an Buchblogs ab, doch vielleicht entdeckst du ja ein Format, das besonders zu deinem Buch passt oder eine Bloggerin, die besonders kreative Interviews führt? Nur dann solltest du dich für diesen Blog entscheiden.

etwas darstellen am Laptop

Buchblog mit Mehrwert
Immergleiche Kopien des bereits dagewesenen langweilen auf Dauer. Achte bei der Auswahl der Buchblogs daher auch auf den Mehrwert, den er bietet. Ein guter Blog zeichnet sich durch hochwertige und gut recherchierte Beiträge aus. Vielleicht gibt es sogar ab und an Gastautor*innen oder Experten, die zu einem bestimmten Thema befragt werden? Die Leute sind interessiert an neuen Informationen und wollen sich von einem Blog gut unterhalten fühlen. Nur dann werden Beiträge wahrgenommen und auch deine Kooperation mit der Bloggerin oder dem Blogger ist erfolgreich.

Regelmäßigkeit
Bei der Auswahl der Blogger*innen solltest du auch auf die Regelmäßigkeit, in der die Beiträge erscheinen, achten. Sind die letzten Beiträge bereits einige Monate oder gar Jahre her, so ist davon auszugehen, dass der Blog wenig Sichtbarkeit im Netz hat und dein Beitrag eher untergeht. Blogs, die jedoch regelmäßig befüllt und aktuell geführt werden, sind zumeist auch sichtbarer für Interessierte.

Tipp: Achte bei der Suche nach Blogger*innen auch darauf, wo er oder sie ihre Inhalte sonst noch veröffentlicht. Immer beliebter sind soziale Netzwerke wie Instagram, wo es eine große und interessierte Buchgemeinschaft – kurz: #bookstagram – gibt. Blogger*innen, die dort aktiv gelesene Bücher besprechen, haben meist auch eine höhere Reichweite, da sie sich unterschiedliche Plattformen zunutze machen. Auch ein Video auf YouTube oder ein Livestream, bei dem du aktiv dabei bist und die Bloggerin oder den Blogger unterstützt, sind eine interessante Abwechslung.

Sachbücher haben – je nach Thema – oft ihre ganz eigenen Communities. Hier musst du recherchieren, wo diese Communities sich am liebsten austauschen.

Blogger*innen anschreiben - 5 Tipps für die perfekte Anfrage

Ein breites und interessiertes Publikum erreicht man online am besten über den Einfluss von Bloggerinnen und Bloggern. Sie gelten im Internet als Meinungsmacher und erreichen durch ihre Beiträge viele Menschen. Diese bauen Vertrauen zu ihren Lieblingsbloggern auf und lassen sich von ihnen bei Kaufentscheidungen virtuell beraten. Dies gilt für Livestyle-Produkte und Mode ebenso wie für gute Bücher.

Wenn du Marketing für dein Buch machen willst und dafür eine Aktion mit Bloggern planst, ist eine richtige Kontaktaufnahme entscheidend. Buchblogger, die ihren Job ernst nehmen und ihren Blog erfolgreich betreiben, stehen oft vor einem Luxusproblem: Sie bekommen so viele Kooperationsanfragen, dass sie sich aussuchen können (und müssen!), mit wem sie zusammenarbeiten möchten und mit wem nicht. Wir stellen dir 5 Tipps vor, die dir bei der Kontaktaufnahme zu Bloggern entscheidend helfen.

Tipp 1: Recherchiere!
Bevor du eine Bloggerin oder einen Blogger anschreibst, solltest du dich kurz über den jeweiligen Blog und die Person dahinter informieren: Wer ist die Kontaktperson, über welche Themen wird geschrieben und sind diese relevant für dein Buch? Hilfreich können hier auch die sozialen Netzwerke sein. Viele Blogger*innen posten dort regelmäßig zu gelesenen Büchern, ihren Interessen und lesenswerte Beiträge.

Ein Blogger, der nur über das Reisen schreibt, wird sicher gerne einen Reiseführer lesen, jedoch wird er sich weniger für einen Science-Fiction-Roman interessieren. Je besser du den jeweiligen Blog und Blogger*in, sowie seinen Lesegeschmack kennst, desto persönlicher und effektiver kannst du eine Anfrage formulieren. Denke daran: Der Blog ist Mediator für deine Botschaft, über ihn erreichst du im optimalen Fall viele potentielle Leserinnen und Leser. Es lohnt sich also, Zeit für Kontakte zu Bloggern – sogenannte Blogger Relations – zu investieren.

arbeiten am Laptop

Tipp 2: Mach Eindruck!
Wenn du Professionalität von einem Blog und dessen Betreiber*in erwartest, solltest du diese auch in deinen Beiträgen umsetzen. Bloggerinnen und Blogger freuen sich über optisch ansprechende Materialien wie Flyer, Leseproben oder Bilder, die ihnen einen ersten Eindruck vermitteln. Diese können sie dann auch in ihren Blogbeiträgen nutzen, um dich als Autorin oder Autor ansprechend und vielseitig vorzustellen. Auch die Relevanz deines eigenen Internetauftritts oder Blogs ist nicht zu unterschätzen! Hier können Blogger*innen oder Leser*innen bestenfalls weiterführende Informationen zu deinen Werken oder deiner Person finden.

Tipp 3: Schreibe kurz und präzise!
Romane schreiben ist vielleicht deine Leidenschaft, aber für die Kontaktaufnahme solltest du dich lieber etwas kürzer halten. Blogger haben wenig Zeit, freuen sich in der Regel aber über originelle Anfragen. Generell gilt: Klasse statt Masse. Versuche deine Mail direkt auf die Bloggerin oder den Blogger anzupassen und zeige, dass du dich mit den Inhalten des Blogs auseinandergesetzt hast. Massenmails mit unkonkreten Betreffzeilen landen öfter im Papierkorb als eine persönliche, höfliche Nachricht. Schreibe am besten eine E-Mail, in der du alle relevanten Informationen kurz und knapp nennst.

Unbedingt enthalten sein sollten:

  1. eine höfliche und persönliche Anrede (im Impressum findest du den entsprechenden Namen)
  2. eine kurze Vorstellung deiner Person und deines Buches (füge auch gerne das Cover ein als visuellen Anreiz)
  3. eine Erklärung, warum du genau diesen Blogger für eine Kooperation ausgewählt hast

Dabei kannst du ruhig kreativ werden und beispielsweise mit einem treffenden Zitat oder einer Anekdote einsteigen. Im Anschluss erläuterst du dein Anliegen und was du dir von einer Kooperation erwartest. Füge zum Ende deine persönlichen Daten an und verlinke zu weiterführenden Informationen oder deiner Webseite. Nach der Anfrage solltest du dich einige Zeit gedulden und der Bloggerin oder dem Blogger genügend Zeit für eine Antwort geben. Auch, wenn du vielleicht ungeduldig wartest, bringt es meist wenig, nochmals auf sozialen Netzwerken des Bloggers oder per E-Mail nachzuhaken. Eine höfliche Nachfrage nach einigen Wochen ist jedoch vollkommen in Ordnung.

Übrigens: Reichweite ist nicht alles. Auch, wenn es verlockend erscheint, die reichweitenstärksten Bloggerinnen und Blogger anzuschreiben, so ist es gerade für junge Autor*innen schwer, von diesen wahrgenommen zu werden. Probiere es zunächst mit kleineren oder mittelgroßen Blogs. Deren Betreiber*innen sind oftmals ebenso professionell und manchmal sogar noch engagierter. Außerdem stehen sie gerne im engen Austausch mit ihren Followern.

Tipp 4: Formuliere Erwartungen!
Formuliere in deiner Mail so detailliert wie möglich, was du von den jeweiligen Blogger*innen erwartest. Folgende Fragen können dabei helfen:

  • Wie lautet das Thema deines Buches, wen soll es ansprechen?
  • Wie könnte eine Kooperation konkret aussehen?
  • In welchem zeitlichen Rahmen läuft die Zusammenarbeit ab und bis wann hättest du gerne eine Rezension?

Versuche nicht, die jeweilige Bloggerin oder den Blogger zu verbiegen oder ihnen eine Meinung aufzulegen. Achte darauf, dass angeschriebene Blogger*innen sich in deinem Genre auskennen und ernsthaftes Interesse zeigen. Solltest du am Ende trotzdem eine schlechte Bewertung bekommen, reagiere unbedingt professionell und pflegen den richtigen Umgang mit negativen Rezensionen.

Tipp 5: Behalte den Überblick!
Nach deinem ersten Anschreiben haben sich sicherlich einige Blogger*innen gemeldet und möchten mit dir zusammenarbeiten. Lege dir von Beginn an unbedingt ein Verzeichnis zu, in dem du die wichtigsten Daten der Bloggerinnen und Blogger wie Adresse, E-Mail-Kontakt, Blogadresse, weitere soziale Netzwerke oder die bevorzugte Ausgabeart des Buches (Print? E-Book-Format?) festhältst.
So fällt es dir auch leichter, den Kontakt später zu halten und die Zusammenarbeit zu erweitern. Viele Blogger*innen freuen sich, regelmäßig von dir und deinen Projekten zu hören oder neue Ideen für eine Zusammenarbeit zu entwickeln.

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