Fotobuch gestalten in 3 Schritten & Erfolgsfaktoren

Ob für das eigene Bücherregal oder als Geschenk für deine Liebsten – ein Fotobuch kann das Leben ungemein bereichern. Wir erklären dir, wie du in drei Schritten ein Fotobuch selbst gestalten kannst. Weiterhin findest du auf dieser Seite zahlreiche Tipps zur Gestaltung von Fotobuch-Expertin Petra Vogt. Damit wird dein Fotobuch garantiert zum Hingucker!

Inhaltsverzeichnis

Fotobuch mit Hardcover

Schritt 1: Format wählen und Vorlage erstellen

Bevor du dein Fotobuch gestalten kannst, musst du dich zunächst für ein Buchformat entscheiden. Damit deine Bilder gut zur Geltung kommen, sind insbesondere große Formate wie DIN A4, Quadrat oder der Bildband bestens für Fotobücher geeignet. Der Druckpreis variiert je nach gewünschter Ausstattung. Du kannst ihn vorab unverbindlich mit unserem Preisrechner ermitteln. Anhand der Maße deines gewählten Formats musst du nun eine Vorlage in deinem Schreib- (z. B. Microsoft Word, LibreOffice) oder Layoutprogramm (z. B. Adobe InDesign) anlegen. Nutze dafür auch gerne unsere Formatvorlagen.

Fotobuch im Querformat
Fotobuch mit Softcover
Fotobuch-Cover

Schritt 2: Fotos auswählen und aufbereiten

Das Herzstück deines Buches sind deine Fotos. Nachdem du diese in Ruhe gesichtet hast, such dir deine Lieblingsbilder aus, aus denen du ein Fotobuch gestalten möchtest. Überlege dir bereits währenddessen, welche Geschichte deine Fotos erzählen sollen. So fällt dir die Auswahl leichter. Bevor du deine ausgewählten Fotos einfügst, solltest du einige wichtige Einstellungen überprüfen:

Bilder dreier Schwestern
  • Verwende für deine Fotos keine Transparenzen. Das Druckergebnis kann andernfalls nicht garantiert werden.
  • Fotobücher leben von der hohen Qualität deiner Bilder. Daher solltest du eine Bildauflösung von 300 dpi verwenden. Eine geringere Auflösung führt zu einem unscharfen und pixeligen Druck.
  • Möchtest du dein Fotobuch schwarz-weiß drucken lassen? Dann wandle deine Bilder zuvor in Graustufen um, da farbige Bilder im schwarz-weiß-Druck schnell zu dunkel erscheinen können.
  • Um Qualitätseinbuße zu vermeiden, legen deine Fotos im RGB-Farbraum an.

Schritt 3: Anordnung der Fotos

Auch bei der Anordnung deiner Fotos hast du freie Wahl und kannst dir dein Layout selbst überlegen. Als Inspiration für dein Layout kannst du dir professionelle Fotobücher ansehen und deren Struktur analysieren. Ahme dieses zunächst nach, bevor du ein wenig experimentierst und dein eigenes Layout findest.

Weniger ist mehr” gilt auch bei Fotobüchern. Wichtigen Motiven solltest du viel Platz und Freiraum geben, damit diese, jedes für sich, gut zur Geltung kommen. Vor allem Landschaften und Panorama-Bilder wirken auf einer Doppelseite viel besser und imposanter. Der Verzicht auf Rahmen hinterlässt zudem einen modernen Eindruck. Im Gegensatz dazu werden zwei Fotos, welche jeweils etwas Ähnliches zeigen, gerne auf einer Doppelseite gegenübergestellt. Die Bilder können außerdem von einer weißen Fläche gerahmt werden, dem sogenannten “Weißraum”. Auf diese Weise wirken die Fotos hochwertiger. Porträt-Fotos kommen hingegen alleinstehend besser zur Geltung, da hier nichts vom Blickpunkt ablenkt. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich dann im besten Fall lediglich eine kleine Abbildung. Der Weißraum um das Foto herum ist sehr groß.

Innenseiten eines Erinnerungsbuches
Aufgeschlagenes Fotobuch

Erfolgsfaktoren für ein Gewinnerbuch

Dieser Abschnitt wurde von Fotobuch-Spezialistin Petra Vogt (Autorin des Ratgebers “Das eigene Fotobuch”) geschrieben, die das Layout für das Buch “Indianer” von Christian Popkes erstellt hat. “Indianer” hat 2012 den neuen Buchpreis in der Kategorie “Kunst & Fotografie” gewonnen. Die Jury lobte die sehr berührenden Porträts und die hohe handwerkliche Qualität”.

Erfolgsfaktor: Qualität des Inhalts

Ich sehe jeden Tag Fotobücher. Die meisten davon hätten nicht im Ansatz die Chance, eine Auszeichnung wie den neuen Buchpreis zu gewinnen. Und das, obwohl sich viele Fotografen ein hochwertiges Werk von ihren mit viel Liebe und oft auch Aufwand erstellten Aufnahmen wünschen. Warum ist das Buch von Christian Popkes besser und hat es geschafft?

Der wichtigste Faktor bei jedem Buch ist zweifellos der Inhalt. Auch Fotobücher müssen eine interessante Geschichte erzählen. Die von “Indianer” berichtet vom Stamm der Sioux und fängt die ganze Breite von deren Leben ein. Traditionelle Stammestänze sind darin ebenso präsent wie Alkoholprobleme und Teenager-Schwangerschaften. Dass Christian Popkes die ganze Vielfalt einfangen konnte, war nur durch eine intensive Auseinandersetzung möglich. Wenn er nur mal eben zwei Tage im Reservat verbracht hätte, wäre ihm das wohl kaum gelungen. Die Bilder sind jedoch das Ergebnis mehrerer längerer Aufenthalte.

Fotobuch: Indianer

Dazu kommt, dass der Fotograf einen persönlichen Bezug zum Thema hat. Wie er den entdeckte, wäre alleine fast ein kleines Buch wert: Schon immer fasziniert von Indianern machte er während eines USA-Aufenthaltes in South Dakota mit seinem Indian-Chief-Motorrad im Pine-Ridge-Reservat halt. Als er mit dem dortigen Dorfschullehrer ins Gespräch kam, stellte sich heraus, dass eine weitläufige Verwandschaft mit den Sioux besteht. Nicht zuletzt dadurch gelang es ihm sehr weit bis ins Innere des Stamms einzutauchen. Er wurde sogar eingeladen, an geheimen Riten teilzunehmen und bekam einen Indianernamen. »Mato Ohiteka« nennen sie ihn, was übersetzt in etwa »großer Bär« bedeutet.

Musst du wie Christian Popkes in ferne Länder reisen und fremde Vorfahren haben, um ein interessantes Thema für ein Gewinnerbuch zu finden? Auf keinen Fall! Auch hierzulande lassen sich noch viele spannende Themen entdecken – selbst im eigenen Vorgarten. Man muss nur genau hinschauen und sich intensiv damit auseinandersetzen. Ein persönlicher Bezug und ein starkes Interesse helfen dabei. Dann kann auch aus einem Thema aus der eigenen Stadt ein faszinierendes Werk werden. Schau dir mal das Buch “Wilde Tiere in der Stadt” von Florian Möllers an, wenn du es nicht glauben willst.

Erfolgsfaktor: Hochwertige Umsetzung

Das Thema alleine macht es aber natürlich nicht. Es muss auch noch qualitativ hochwertig umgesetzt werden. Christian Popkes fiel das nicht schwer, denn er ist Profi-Fotograf und hat an den renommierten Hochschulen Bielefeld und Dortmund sein Fach studiert. Er setzt für seine Aufnahmen eine digitale Mittelformatkamera von Hasselblad ein. Entscheidender noch als das Equipment ist jedoch seine Arbeitsweise: Er setzt sich vor der Aufnahme mit seinem Sujet auseinander und arbeitet ein Bild zuerst im Kopf aus, bevor er es auf den Kamerasensor bannt. Wie alle Profi-Fotografen macht er dennoch enorm viele Aufnahmen. Basis für “Indianer” waren insgesamt 12.000. Aus einer solchen Fülle kann man für ein Buch besser schöpfen als aus 200.

Dazu kam eine intensive Bearbeitung. »10 % der Arbeit ist die Aufnahme, 90 % die Nachbearbeitung«, umschreibt Popkes selbst den aufwendigen Prozess. Er nutzte dazu das Profi-Programm Photoshop und griff bei der Schwarz-Weiß-Umwandlung vor allem in die verschiedenen Farbkanäle ein, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Aber auch Abwedeln und Nachbelichten sowie zahlreiche weitere Schritte kamen zum Einsatz.

Kannst du auch ohne Hasselblad, Photoshop und Fotostudium Bilder machen, die einen Gewinnerband tragen? Auf jeden Fall! Heute verfügt selbst eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera über eine ausreichende technische Qualität, um hochwertige Aufnahmen anzufertigen, die sogar in einem großen 30×30-Format kaum von einem teuren Modell zu unterscheiden sind. Selbst mit Kompaktkameras hat man eine Chance. Ich denke immer wieder gerne an den Moment als ich bei einem befreundeten Profi-Fotografen beeindruckende Schweden-Aufnahmen gesehen habe und er kommentierte “Toll, was man aus der kleinen Ixus so alles herausholen kann, gell? ” Das gleiche Modell nutzte damals meine Mutter als “Knipse” für Alltagserinnerungen. Es ist eben doch der Fotograf, der den Unterschied macht und nur sehr begrenzt die Technik. Allerdings will die Technik immer von ihm beherrscht werden – sonst hast du keine Chance auf ein Gewinnerwerk. Investiere also lieber in einen guten Fotokurs als in eine extrem teure Ausrüstung. Und: Übe, übe, übe. Vergiss nicht, die schlechtere Hälfte der Aufnahmen zu löschen, am besten direkt.

Erfolgsfaktor: Professionelles Layout

Wer gekleidet ist wie ein König, wird auch so behandelt. Wer als schlampiger Bettler daherkommt dito. Das gilt im übertragenen Sinn auch für die Buchgestaltung: Wer sich beim Layout an professionellen Bildbänden aus dem Buchladen orientiert, wirkt gleich auch wie ein Profi-Werk. Wer dagegen zahllose Fotos auf eine Seite packt und diese auch noch schief anordnet, wird eher für ein Hobby-Buch vom Drogerie-Discounter gehalten.

Für ein Gewinnerwerk lautet die Devise beim Layout deshalb “Weniger ist mehr”. Die meisten professionellen Bildbände zeigen die hochwertigen Aufnahmen mit allenfalls einem Foto pro Seite, oft sogar einem pro Doppelseite. Daran haben wir uns bei “Indianer” gehalten. Ein weiterer Faktor für die Wirkung ist der sogenannte “Weißraum”. Dies ist die Fläche rund um Fotos und Text. Viel Weißraum gibt einer Aufnahme einen Rahmen und lässt sie hochwertiger wirken. Eine formatfüllende Präsentation dagegen wirkt etwas moderner und frischer, aber auch schnell voll und “laut”.

Wir haben uns bei “Indianer” für eine Kombination entschieden. So konnten wir die Vorteile beider Präsentationsformen nutzen und sie auch zur Gliederung des Werkes einsetzen. Bei genauer Sichtung der Fotos hatte sich nämlich herausgestellt, dass die Bilder in verschiedene Gruppen fallen: Porträts, Landschaftsaufnahmen und Eindrücke vom Leben im Reservat. Für jede Gruppe wurde ein eigenes Layout festgelegt: Die Porträts erscheinen formatfüllend jeweils rechts auf einer Doppelseite. Links steht nur eine kleine Grafik. Nur so erhalten die intensiven Aufnahmen den Raum zum Wirken, den sie brauchen. Schon eine zweite auf der Doppelseite wäre zu viel gewesen.

Bei den Bildern der Lebenswelt dagegen wurden jeweils zwei pro Doppelseite präsentiert, auch mit viel Weißraum. Die Landschaftsaufnahmen waren in der Regel querformatig und konnten so formatfüllend auf Doppelseiten aufgezogen worden. Dies unterstützt den Eindruck der Weite.

Was kannst du von “Indianer” als Gestaltungsgrundregeln für dein Gewinnerbuch mitnehmen? “Weniger ist mehr” ist ein guter Start. Noch besser ist, wenn du die Augen offen hältst und dich mit anderen Werken auseinandersetzt. Schau dir an, wie die Bücher deines Lieblingsfotografen layoutet sind. Ahme zunächst eine solche Gestaltung nach. Werde dann freier und versuche, ein eigenes, zu deinen Werken besser passendes Design zu finden.

Erfolgsfaktor: Abfolge im Buch

Aufgeschlagenes Fotobuch

Einzelne Seiten machen aber noch kein Buch. Das Gesamtwerk besteht aus einer Abfolge von Aufnahmen. Und auch die will durchdacht sein. Das ist gar nicht so trivial, wie man vielleicht denkt – vor allem, wenn unterschiedliche Gruppen und Arten von Fotos vorliegen wie bei “Indianer”. Auch bei einem Fotobuch soll nämlich idealerweise beim Durchblättern des Gesamtwerkes ein Rhythmus entstehen.

Für “Indianer” hatten wir zunächst überlegt, jeweils eine doppelseitige Landschaftsaufnahme zu zeigen, dann eine Doppelseite mit Bildern der Lebensumwelt und anschließend ein Porträt. Nach diesem Schema sollte das ganze Buch durchlaufen. Beim Layouten zeigte sich dann jedoch, dass dadurch ein recht unruhiger Ablauf und eher der Eindruck eines Kaleidoskops entsteht. Das war sowohl dem Fotografen als auch mir als Layouterin zu unruhig und schien nicht passend.

Um eine bessere Abfolge zu finden, wendeten wir eine Methode aus der professionellen Buchgestaltung an: Ich druckte die Bilder in klein aus und breitete sie auf dem Tisch aus. Wir sortierten dann nach Gruppen und verwendeten diese als Gliederungsprinzip. Den Einstieg bildeten die Landschaftsaufnahmen. Sie leiten zum klassischen Indianerleben über und werden von den Männerporträts gefolgt. Diese werden mit einem Bildnis von einem Indianer mit klassischem Kopfschmuck eingeleitet, danach grob nach Alter sortiert. Als nächster Themenblock schließen sich Bilder mit dem Leben aus dem Reservat an. Diesen folgte eine Serie von Frauenporträts, die ebenfalls nach dem Alter sortiert sind. Den Auftakt macht das Foto einer älteren Frau. Nach der Porträtstrecke schließen sich Aufnahmen von geheimen Riten und der Indianermystik an. Einige Landschaftfotos bildeten den Ausstieg. Damit wurde eine Klammer zum Anfang geschaffen.

Insgesamt wird mit diesem Aufbau der typische Weg eines Besuchers nachempfunden: Von allgemeinen äußeren Eindrücken gelangt er tiefer und tiefer ins Leben des Reservates. Er startet mit den vorgefertigten Bildern vom klassischen Indianerleben und lernt dann viel über die aktuelle Lebenswirklichkeit und die Probleme.

Für dein Buch kannst du dir von “Indianer” abschauen, dass die Abfolge zum Inhalt passen sollte. Ein Werk wird besser, wenn es ein durchdachtes Gliederungsprinzip aufweist. Das kann ein zeitliches sein (das einem meist als Erstes einfällt), aber wie bei Indianer kann auch ein thematisches eine gute Wahl sein.

Erfolgsfaktor: Ansprechendes Titelbild

Der wichtigste Gestaltungsfaktor für ein Werk ist jedoch der Titel. Er entscheidet darüber, ob ein potenzieller Käufer das Buch überhaupt in Augenschein nimmt. Wir begannen bei “Indianer” für die Titelgestaltung mit der Auswahl der Aufnahme. Der Fotograf favorisierte ein Frauenporträt. Beim Durchschauen der Bilder war mir aber noch ein zweites ins Auge gefallen: ein Indianerkopf mit Federschmuck, der dem typischen Klischee zum Teil entspricht, aber dieses gleichzeitig auch verweigert, indem die Augen nur teilweise sichtbar sind.

Die Diskussion über die beiden Titelporträts war intensiv: Für die Frau sprach das starke Bild, das den Betrachter direkt fixiert und damit vielleicht Käufer stärker anspricht als der Indianer, der den Blick verweigert. Für den Kopf mit dem Adlerschmuck sprach, dass dies eher dem Indianerklischee entspricht und in einem Bild ausdrückt, dass es im Buch nicht nur um Porträts geht, sondern auch um die Lebenswirklichkeit der Ureinwohner. Die Entscheidung fiel dann letztlich für die Frau. Das intensive Porträt schien Christian Popkes sein Werk besser zu repräsentieren als der auch klischeehaft zu verstehende Kopf mit dem Indianerschmuck. Wobei die Überlegung war, durchaus für spezielle Zwecke auch Exemplare mit dem Männerporträt auf dem Titel zu bestellen. Mehr als ein erneuter Upload des PDFs ist dazu ja nicht nötig, wenn das Werk nicht über den allgemeinen Buchhandel erhältlich sein soll. Und selbst dann fallen nur rund 20 Euro pro Jahr für die ISBN zusätzlich an.

Für beide Aufnahmen entwickelte ich dann verschiedene Layout-Varianten für das Cover mit unterschiedlichen Schriften. Die Entscheidung darüber war jedoch bei weitem nicht so schwierig wie die für das Bild selbst.

Du kannst für ein Gewinnerbuch daraus lernen, dass du dir intensiv Gedanken über das Cover machen solltest. Am besten diskutierst du es wie Christian Popkes auch noch mit anderen. Ein weiterer Tipp von Profi-Gestaltern ist, sich den Entwurf auszudrucken und eine Woche auf den Schreibtisch zu stellen. Kannst du gut damit leben? Unstimmigkeiten werden dir ansonsten im Lauf der Zeit wahrscheinlich auffallen.

Petra VogtGastautorin
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Petra Vogt ist seit 1996 als Buchautorin tätig. Als sie diesen Beitrag schrieb war sie gerade in den Schlussarbeiten zu ihrem aktuellen Werk “Fotoscout Berlin”. Ihr Schwerpunktthema sind Fotobücher – vom eigenen Buch mit Schnappschüssen von der letzten Familienfeier bis hin zum hochwertigen Kunstbildband wie “Indianer”. Ihr Ratgeber “Das eigene Fotobuch”, der 2011 beim dpunkt-Verlag erschienen ist und schon in der 2. Auflage vorliegt, gilt als Standardwerk in dem Bereich.

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